Wie sicher ist meine angemietete Bürofläche?

Rasch expandierende Unternehmen benötigen oft zur Überbrückung kurzfristig Büroflächen, denn ein Neubau von bedarfsdeckenden Arbeitsflächen benötigt entsprechend viel Zeit. Hierzu mieten dann solche Unternehmen gerne für die Interimszeit  gewerblichen Immobilen Büroflächen an.

Bei Anmietungen von Büroflächen in Hochhäusern gibt es jedoch einige Punkte, welche unter dem Aspekt der Sicherheit zu betrachten sind. Hierzu sind u.a. folgende Fragen zu klären: „Wie sicher ist meine angemietete Bürofläche?“ weiterlesen

Sicherheit im Krankenhaus

Krankenhäuser zählen wie auch Hotel zu halböffentlichen Gebäuden in denen sich neben den Krankenhausmitarbeiter auch viele Besucher bewegen können.  Eine Kontrolle dieser Personen ist nicht durchführbar. Dies stellt z. B für große Universitätskliniken eine Herausforderung an die Sicherheit dar.

Der nachfolgende Film erläutert die möglichen Gefahren, welche in einem Krankenhaus vorzufinden sind und wie sie gemanagt werden können.

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Gebäudesicherheit-Teil 1.4: Einbruchschutz fürs Dach

Eine der leichtesten Übungen eines Einbrechers ist der Einstieg in ein Gebäude über das Dach. In der Regel findet hier der Täter keine nennenswerte Widerstände vor. Auch Dachfenster sind hierbei betroffen.

Dächer sind für Einbrecher eher dann eine interessante Einstiegsmöglichkeit, wenn  das Dach ohne Probleme zu erreichen ist und wenn es sich um ein alleinstehendes Objekt handelt. „Gebäudesicherheit-Teil 1.4: Einbruchschutz fürs Dach“ weiterlesen

Gebäudesicherheit-Teil 1.3: Mechanischer Einbruchschutz für Fenster

!!! – Klopf – Klopf und das Fenster ist auf – !!!

Zur Einführung in das Thema Fenstersicherheit sehen Sie sich das nachfolgende Video an. Diese Videosequenz beschreibt die Öffnung eines Fenster ganz ohne zur Hilfenahme von Werkzeug.

Quelle: Alexander Dupp (www.sachverstaendiger-tischler.de)

Erschrenkend, nicht wahr? „Gebäudesicherheit-Teil 1.3: Mechanischer Einbruchschutz für Fenster“ weiterlesen

Forensik gegen Überfall

DNA-Spray-Systeme verbinden Täter mit Tatorten und können so die Aufklärung etwa von Raub, Diebstahl und Einbruch vereinfachen. Ihr Effekt ist zudem erfreulich präventiv.

Täter hinterlassen Spuren am Tatort – das ist eine wesentliche Grundannahme der Kriminalistik. Moderne forensische Sicherheitslösungen gehen noch einen Schritt weiter: Sie ermöglichen es, dass der Tatort selbst Spuren am Täter hinterlässt, um diesen später zu überführen. Platinen-gesteuerte Spray-Systeme über den Ausgängen von Ladenlokalen und Geschäftseinrichtungen etwa versprühen nahezu vollautomatisiert eine künstliche und völlig individuell codierte DNA über Haut, Haare und Kleidung von Räubern, Einbrechern und Dieben. Damit lassen sich Tatverdächtige zweifelsfrei einem Ort des Geschehens zuordnen – teilweise auch noch Tage nach der Tat. „Forensik gegen Überfall“ weiterlesen